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Wir unterstützen Sie mit unserer Expertise rund die Themen Digitalisierung, Industrie 4.0 und das Internet of Things (IoT). Hier erfahren Sie mehr über unsere Stärken in diesen Bereichen. Wir sind insbesondere spezialisiert auf Sensor-/Aktor-Netzwerke und (Funk-)Übertragungstechnologien, deren Nutzen wir – nicht nur – für Anwendungen im urbanen Raum sowie für die Land- und Wasserwirtschaft erschließen.

Die Trendthemen Digitalisierung und Internet der Dinge – Internet of Things (IoT) – sind unaufhaltsam auf dem Vormarsch. Doch es handelt sich längst nicht nur um einen Trend. Die Themen sind keine „Eintagsfliegen“, sondern geben eine langfristige Entwicklung vor, die längst nicht nur für große Industriunternehmen relevant ist. Nach einer Begriffsbestimmung der Online-Enzyklopädie Wikipedia umfasst Digitalisierung „…die Überführung analoger Größen in diskrete (abgestufte) Werte…“ und ganz allgemein den  „…Wandel hin zu digitalen Prozessen mittels IuK-technik…“.

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Das Internet of Things (IoT) ist eine Untermenge des Obergriffs Digitalisierung. Es bildet die Grundlage, um der IT die reale Welt zu erschließen, diese mess- und steuerbar zu machen. Damit Algorithmen einer in Software realisierten Künstlichen Intelligenz (KI) die physische Welt begreifen, messen, daraus Schlüsse ziehen und auf die reale Welt zurückwirken können, braucht es in der realen Welt Sensoren, die Daten erheben, und Aktoren, die ins Geschehen eingreifen können. Hierbei kommen neue Gerätschaften und Technologien zum Einsatz, die nach anderen Spielregeln als das klassische Client-/Server-Betriebsmodell verlangen.

Entsprechende Prozessoren, Sensoren und Aktoren werden immer kleiner, leistungsfähiger und preiswerter. Ebenso sind hahezu flächendeckende und preiswerte Übertragungstechniken verfügbar: im Nahbereich Bluetooth, NFC, RFID, …; zentral/ standortgebunden: LAN, WLAN, …; dezentral/ mobil etablierte Techniken wie GSM, UMTS, LTE, Satellit, … oder auch neuere Entwicklungen wie etwa LoRaWAN, NB-IoT und SIGFOX. Sogenannte „Big Data“- und Cloud-Dienste eröffnen passend dazu Möglichkeiten, große Datenmengen (unstrukturiert) zu speichern, zu analysieren und Prognosen zu erstellen. All diese Technologien finden sowohl im privaten Bereich als auch geschäftlich Verwendung. In letzterem Fall ist auch von „Industrie 4.0“ oder auch der vierten industriellen Revolution die Rede.

 

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Diese bezeichnet die vollständige Durchdringung der industriellen Produktion mit Informations- und Kommunikationstechnologien, den Aufbau von Produktionsumgebungen aus intelligenten, vernetzten und (teilweise) autonomen Systemen sowie die Optimierung der Prozesse durch eine umfassendere Erfassung, Analyse und Interpretation von Daten – möglichst in Echtzeit. Es eröffnen sich somit Chancen für intelligente Wertschöpfungsnetze und neue Geschäftsmodelle. Das technische Fundament bildet das Internet of Things (IoT).